Superlinke am Volksstimme-Fest!
Wednesday September 01st 2010, 3:51 am
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Die superlinke wird auch am Volksstimmefest 2010 auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater am 4. und 5. September vertreten sein, und zwar sowohl mit einem Infotisch in der Initiativenstraße als auch im Rahmen einer von transform! initiierten Podiumsdiskussion zu den “Möglichkeiten einer politischen Linken in Österreich” am Samstag, 4.9. um 14:30 (mehr Infos hier). Schaut vorbei, diskutiert mit uns!

Weitere Aktivitäten findet ihr links unter termine!



Erster Ratschlag der Superlinken wurde ein großer Erfolg!
Wednesday June 30th 2010, 11:19 am
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Über 80 Personen nahmen am ersten Ratschlag teil und beteiligten sich sowohl an der Diskussion im Plenum als auch in den dezentralen Komitees. In einer sehr konstruktiven und produktiven Atmosphäre wurde zuerst über das Entstehen des Projekts aus verschiedenen Perspektiven berichtet. Danach wurden Diskussionsgruppen gebildet, die teilweise ihre Arbeit als Komitees in den nächsten Wochen und Monaten fortsetzen werden. Hier die Termine der kommenden Komitee-Treffen:

Krise & Revolutions-Komitee
Drittes Treffen am Mi., 15.9.2010 um 19 Uhr
Ort: Verein für internationale Politik, Feldgasse 21, 1080 Wien
Zu diskutierende Texte gibt´s hier: http://revolutionundkrisekomitee.pbworks.com/Lesetexte

Antirassimus-Komitee
Ort: Amerlinghaus, Stiftg. 8, 1070 Wien
Termin: Montag den 13. September 2010 um 18 Uhr
Diskussionsgrundlage ist folgender Text: http://no-racism.net/article/2002

Gruppe für Aktionsformen für linke bzw. antikapitalistische Aktionsprojekte
bei Interesse bei organisieren [at] lnxnt.org melden

Arbeit/prekäre Arbeit-Komitee
Ort: Schutzhaus Heustadelwasser, 1020 Wien

Anfahrt: U2 Endstelle Stadion
 Bus 77a Richtung Lusthaus
 3. Haltestelle rechts runter
 ca. 50 Meter stosst man auf eine
 Kleingartensiedlung Richtungspfeil
 Schutzhaus folgen

Zeit: Mittwoch den 11. August 2010 um 19 Uhr

Das nächste Gesamtplenum findet am 13. September um 19 Uhr im Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien statt. Wir also Interesse an unserem Projekt hat kann sich je nach Interesse entweder an einem der Komitees, oder aber auch am Gesamtplenum beteiligen. Über neue, zusätzliche Aktivitäten während des Sommers werden wir laufen auf dieser Webseite informieren.



1. Ratschlag “Für eine Linke mit gesellschaftlicher Bedeutung!”
Tuesday May 04th 2010, 4:03 am
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Samstag, den 19. Juni 2010 ab 14 Uhr im WUK, Währinger Straße 59, 1090 Wien

Nach einigen Monaten intensiver Diskussion ist es nun so weit: Wir wollen unsere diskutierende Struktur in eine aktive und handelnde weiterführen. Von einer Organisationsgründung sind wir zwar noch weit entfernt, aber wir hoffen – mit Hilfe eurer Beteiligung – den Schritt über einen bloßen Debattierzirkel hinaus zu machen. Dazu soll dieser erste Ratschlag dienen, zu dem wir alle herzlich einladen.

Um 14 Uhr geht es los. Zuerst soll in einer kurzen >> Einleitung über den bisherigen Verlauf des Projekts informiert und das erarbeitete Selbstverständnis dargestellt werden. Danach folgt ein >> Podiumsgespräch, in dem AktivistInnen und interessierte Beobachtende über folgende Fragen diskutieren: Warum interessierst du dich für die Superlinke bzw. warum arbeitest du mit? Was erhoffst du, was befürchtest du? Was erwartest du von diesem Ratschlag? Danach geht es mit den >> Komitees weiter. Hinter diesem Wort verbirgt sich folgendes Vorgehen: Alle können ihre politischeen Interessen und als notwendig erachtete Schwerpunkte schriftlich kundtun. Diese werden thematisch gruppiert und können in Gesprächsgruppen diskutiert werden. Ob aus der einen oder anderen Gruppe ein längerfristig aktives Komitee entsteht, liegt an uns. Konkret gibt es den Plan der bisherigen AktivistInnen ein queer-feministisches Komitee, eines mit der Thematik Prekarisierung sowie ein antirassistisches Komitee und eine Infrastrukturgruppe zu bilden. Lassen wir uns überraschen! Nach einer wohlverdienten Pause gibt es die abschließende Diskussion unter dem Motto >> Wie weiter? Aufbauend auf die Berichte der Gruppen wollen wir gemeinsam Perspektiven diskutieren. Außerdem stellen wir unsere vorläufige Strukturidee vor. Diese lässt sind am einfachsten graphisch darstellen:
organigramm

Und nach all den intensiven Diskussionen belohnen wir uns selbst mit  >> köstlichem Buffet, feinen Getränken und vorzüglicher Musik!

Kinderbetreuung by Fuzi! Bei Bedarf bitte anmelden bei: organisieren[at]lnxnt.org



Für eine Linke mit gesellschaftlicher Dimension!
Tuesday February 09th 2010, 3:08 am
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Update: 19.4.2010

Willkommen!

Dies ist die neue, noch im Aufbau befindliche Seite der Vorbereitungsgruppe
“Für eine Linke mit gesellschaftlicher Dimension!”

Wir dokumentieren zunächst den Aufruf dazu, im Laufe des Frühjahrs 2010 ist weiters eine erste Konferenz “… auf dem Weg zu einer Linken mit gesellschaftlicher Dimension” (Arbeitstitel) in Wien geplant.

Wir würden uns freuen, wenn sich viele Leute aus verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen unserem Aufruf anschließen würden, d.h. ihn auch unterzeichnen. Dies ist unter unserer Kontaktadresse organisieren /klammeraffe/ lnxnt .org möglich (die eigenartige Schreibweise ist zwecks Schutz vor Spammails!). Einfach formlos in einem Mail die Unterstützung kundtun!

Zum Zweck der Vorbereitung der oben genannten Konferenz wurden zwei Arbeitsgruppen gegründet, eine zur Diskussion von inhaltlichen Aspekten, möglichen Betätigungsfeldern sowie Elementen einer Programmatik, die andere zwecks organisatorischer Vorbereitung der Konferenz und damit eng verbunden der Suche nach möglichen nicht-hierarchischen Diskussions- und Organisierungsformen. Termine für die beiden AGs werden in Kürze bekanntgegeben. Über aktive Betätigung würden wir uns freuen!

Ein paar Worte zur Vorgeschichte des Projekts:

Die Idee einer neuen linken Organisierung wurde im Herbst 2009 geboren. Eine kleine Gruppe diskutierte zunächst informell, dann wurde ein Text geschrieben, der im kleinen Kreis debattiert wurde. Aus der Diskussion heraus haben sich dann zwei Mal, jeweils nach etwas größeren Diskussionstreffen von AktivistInnen verschiedener politischer Bereiche und Initiativen, Arbeitsgruppen gebildet. Dies haben den Text entsprechend der Diskussionen umformuliert. So entstand schließlich der vorliegende Aufruf, der beim 4. Treffen der Diskussionsgruppe beschlossen wurde.

Hier nun der Aufruf:

Für eine Linke mit gesellschaftlicher Dimension!

Vorbemerkung zur überarbeiteten Version:

Dies ist ein Diskussionspapier, in dem es um die Frage nach Chancen und Möglichkeiten für eine neue  linke Organisierung mit gesellschaftlicher Dimension geht. Die Diskussion ist aus der Unzufriedenheit mit den existierenden Strukturen der Linken hierzulande erwachsen, aber auch aus der Hoffnung gespeist, dass ein Neuanfang möglich, ja notwendig ist. Trotzdem ist unsere Diskussion zuallererst ein Versuch. Eine Linke mit gesellschaftlicher Dimension kann nicht auf dem Reißbrett entworfen werden, sondern lebt von der Dynamik, die sie entfaltet.

Die Linke in Österreich 2010 – Stärken und Schwächen

Die radikale Linke ist heute meist in unterschiedlichsten Netzwerken tätig. Sie stellen insofern den „modernsten“ Flügel der gesellschaftlichen Veränderung dar als sie die Überwindung des „klassischen Typus der Partei“ (mit umfassendem Anspruch der Organisation aller Lebensbereiche) verkörpert. Die Vielfalt dieser Linken drückt sich u.a. durch Themenreichtum, Selbstverständnis, Geschlecht, Generation, Handlungsebene und -weise, Milieu aus.

Diese Stärke ist zugleich aber ihre Schwäche. Durch diese Ausrichtung besitzen diese Gruppen nämlich spezifisches Wissen und Erfahrung und organisieren sich oft ausschließlich  nach den sie bestimmenden Parametern. Das kann einen reduzierten Szene-Blick fördern und engt oftmals sowohl hinsichtlich inhaltlicher wie organisatorischer Gesichtspunkte die Erweiterungsfähigkeit des eigenen Tätigkeitsbereichs ein

Das reine Aneinanderfügen dieser Gruppen bedeutet dabei noch keine Erreichung gesellschaftlicher Bedeutung – es besteht die Möglichkeit, dass diese Summe die Summe ihre Teile nicht übersteigt (evtl. sogar verringert) und somit keine zusätzliche Dynamik erreicht werden kann. Umgekehrt bedingt das Verharren nur in separaten Strukturen die Gefahr, dass die eigene tendenzielle gesellschaftliche Bedeutungslosigkeit aus der Innenperspektive nicht mehr ersehen und vor allem verändert werden kann. Der von uns angestrebten neuen Organisierung geht es also nicht nur um eine reine Koordinierung bestehender Initiativen, sondern um die Potenzierung emanzipatorischer Kräfte in allen Bereichen der Gesellschaft.

Warum eine neue Organisierung (und wie kann sie entstehen)?

Wenn der „Kommunismus die wirkliche Bewegung ist, welche den jetzige Zustand aufhebt“ (Marx), so müssen Prozesse, die diese Aufhebung  anstreben, im Hier und Jetzt stattfinden. Keine Organisation kann auf der politischen Ebene diese Prozesse ersetzen oder stellvertretend vollziehen. Eine  Herangehensweise, in der Veränderungen nur durch vorherige Machtergreifung und -ausübung denkbar sind, lehnen wir genauso ab wie eine zynische Distanzierung vom politischen Handgemenge unter Betonung der reinen Lehre und der moralischen Überlegenheit.

Die Befreiung von Unterdrückungs- und Herrschaftsverhältnissen kann unseres Erachtens nach aber nicht allein Ziel unseres Handelns sein, sondern muss im umfassenden solidarischen Umgang miteinander ihren Ausdruck finden. Die Überwindung herrschender Geschlechterverhältnisse, rassistischer Zuschreibungen und des Kapitalverhältnisses – also die Perspektive eines guten Lebens für alle – bedarf  vor allem und ganz konkret des  Eingreifens in Politik, Ökonomie, Medien, Kultur und Alltag. Es geht uns also um „Kritik im Handgemenge“ und um das Produzieren und Vertiefen gesellschaftlicher Brüche. Es geht uns  um den Aufbau von Formen nachkapitalistischer Vergesellschaftung wie um das Eingreifen in existierende Bewegungen zur Überwindung von Ausbeutung und Herrschaft – in allen Lebensbereichen!

Die Vorteile der kollektiven Organisierung über die Zusammenhänge hinaus, in denen wir individuell und/oder als Gruppen bereits jetzt tätig sind, liegt

- in der erhöhten Wahrnehmung größerer Strukturen,

- in der besseren Nutzung gemeinsamer Ressourcen,

- in einer relevanteren Mobilisierungsfähigkeit,

- in der Möglichkeit eines breitenwirksamen publizistischen Auftretens,

- in der besseren Koordinierung von Aktionen und Kampagnen.

Wir erkennen hierin die Chance, über gezielte Interventionen und Debatten  die kritische Schwelle der „gesellschaftlichen Dimension“ zu durchbrechen und auch in den zyklischen Flauten sozialer Bewegungen für die Sichtbarkeit und Diskussion von Alternativen zu sorgen!

Je mehr Gruppen, Initiativen und Individuen dieses Projekt unterstützen, desto mehr Personen werden sich dafür interessieren. Alle AkteurInnen bringen ihr Wissen und Kontakte, ihre Forderungen und Erfahrungen ein – es liegt an der Plattform selbst, hieraus Dynamik zu entwickeln.

Keinesfalls entsteht die Organisierung  als Wahlinitiative. Zwar kann sich die Organisierung  nicht unpolitisch zu Wahlen verhalten, doch wird sie sich unter keinen Umständen auf Minderheitenfeststellungen einlassen.

Wofür will die Organisierung stehen?

Für ein gutes Leben für alle! Es gibt keinen Kapitalismus mit menschlichem Antlitz! Für ein Gemeinwesen frei von Kapital, Ausbeutung und Staaten, frei von geschlechtlichen Zuschreibungen, rassistischen Zumutungen und subjektiven Zwangsverhältnissen.

Gegen das Kapitalverhältnis zu sein, beinhaltet die Kritik und angestrebte Abschaffung von Lohnarbeit, Privateigentum an Produktionsmittel, Grundeigentum sowie sexistischer und rassistischer Modi der gesellschaftlichen Arbeitsteilung. Klar ist auch, dass Geschlechterhierarchien und Rassismus nicht auf das Kapitalverhältnis reduziert werden können. Alle Formen herrschaftlicher Vergesellschaftung gilt es zu überwinden.

Die Funktion unserer Organisation wäre es, all jene im Prozess der Selbstermächtigung zu unterstützen, die mit der gegenwärtigen autoritären und ausbeuterischen Struktur von Wirtschaft und Gesellschaft zusammenstoßen. Unsere Aufgabe ist es, ihre Erfahrungen zu verallgemeinern, sowie die Bedingungen und Ursachen einer umfassenden Kritik zu unterziehen. Sinnvolle Aktionen sind daher immer solche, die auch Selbstvertrauen, Autonomie, Initiative, Teilnahme, Solidarität, egalitären Tendenzen und Eigenaktivität in sozialen Auseinandersetzungen stärken.

Aus unseren Aktivitäten, Diskussionen und Analysen ist eine Programmatik zu entwickeln, die der Vielfalt unseres Denkens und Handelns gerecht wird und gleichzeitig eine Perspektive kollektiver Veränderung in den Blick nimmt. Startpunkt hierfür ist  unser gemeinsames Experiment und nicht eine von allen in allen Punkten geteilte „Weltanschauung“.

Wie könnten die Strukturen aussehen?

Verbindlichkeit ist nötig, um kontinuierliche politische Tätigkeit zu entwickeln. Deshalb soll es persönliche Mitgliedschaften geben. Zwecks Verfügbarkeit notwendiger Infrastruktur sollen auch Mitgliedsbeiträge eingehoben werden. Doppelmitgliedschaften sind dabei selbstverständlich möglich.

Wichtiger Aspekt unserer Organisierung soll insbesondere eine Offenheit gegenüber all jenen Leuten sein, die auf Grund ihrer Lebensumstände nicht regelmäßig an unseren Aktivitäten teilnehmen können. Wichtig ist, dass die Partizipationsmöglichkeiten aller Individuen gefördert und unterstützt werden sollen, sodass sich eine Struktur der Entfaltung und nicht eine des gegenseitigen Verhinderns und Misstrauens entwickeln kann. Mehr als formaler Regeln braucht die Kultur des solidarischen Umgangs eine Grundhaltung, die auf Akzeptanz baut.

Die Bekämpfung von Machtasymmetrien  – insbesondere in Bezug auf Geschlechterverhältnisse, rassistische Zuschreibungen oder jene zwischen „Insidern“ und Außenstehenden – kennt keine Patentrezepte! Ständige gemeinsame Reflexion sowie die Anwendung  unterschiedlicher Formen herrschaftsvermeidender Kommunikation bedeuten deshalb wichtige Hilfestellungen.

Da die linke, eine größere Öffentlichkeit erreichende Publizistik völlig am Boden liegt, sehen wir den Handlungsbedarf, ein derartiges Medium (das  Debatten innerhalb der Organisierung widerspiegelt, unsere Aktivitäten bekannt macht, in Bewegungen interveniert sowie Gesellschaftsanalysen „bietet“) zu entwickeln.


UnterzeichnerInnen (Stand 4.5.2010):

Amanshauser Bernhard, Apprich Clemens, Baiculescu Michael, Bargehr Gabriele, Bartenberger Martin, Beneder Beatrix, Bernat Regina, Birkner Martin, Bratic Ljubomir, Dimitrova Petja, Dorfer Bernhard, Eckhart Walter, Eder Barbara, Eisenriegler Doris, Exner Andreas, Fasching Traude, Fleissner Peter, Forster Franziskus, Gangl Georg, Glatz Lorenz, Grass Markus, Grünewald Andreas, Haumer Peter, Heilmann Severin, Hofmann Adrian, Hörtner Maria, Hörtner Pablo, Isop Utta, Jauk Daniela, Jesenitschnig Tobias, Kauders Wolfgang, Keller Fritz, Kerschbaum Thomas, Klosius Hermann, Kranebitter Andreas, Kratzwald Brigitte, Krondorfer Birge, Kubetschka Michael, Kumrow David, Lambrecht Wolfgang, Lang Kurt, Lauk Christian, Leder Anna, Lehner Peter Ulrich, Mende-Danneberg Bärbel, Mercnik Manfred, Mirkovic Amela, Misar Matthias, Mokre Monika, Monk Rainer, Naetar Franz, Nagy Stefan, Nahar Renate, Neuhold Petra, Neumeister Gerald, Nöstlinger Franz, Oberscheider Rainer, Pammer Monika, Pfeiffermann Karl, Pichl Peter, Presch Hedwig, Reinprecht Karl, Reitter Karl, Ressler Oliver, Ribolits Erich, Rieger Ralph, Riva Gianni, Rosenberg Laurin,  Schadauer Uschi, Schäfer Franz, Schandl Franz, Schmidt Wolfgang, Schneider Günter, Schönberger Klaus, Schrage Dieter, Spörl Andreas, Strutz Helmut, Taucher Philip, Wallner Gerold, Weiss Stephanie, Weissenborn Elke, Wohlfahrt Peter,  Wollner Eveline, Wölflingseder Maria, Ziegler Petra, Zoister Klaus